(C) http://Hendrik-woorts-stellaanthroposophica.blogspot.com : KARFREITAG Wenn wir am Karfreitag, wie jedes Jahr, auf das Menschenopfer hingewiesen werden, der durch die Kreuzigung Christi statuiert wurde und somit das ICH auf die Erde kam, müssen wir uns trotzdem auch daran erinnern, welche Widersacherkräfte damals wie heute am Werke waren bzw. sind. Damit die Widersacherkräfte nicht die Oberhand gewinnen, ist es unsere Aufgabe, sich diese Kräfte immer wieder entgegenzustellen. Hilfreich kann es sein, die geistig-kosmischen Kräfte abzurufen, die wir in visualisierter Form in unserem Kosmogramm vorfinden können. Man kann dann die persönliche Planetenschnur als "Pfad des Mitleids und der Liebe" gedanklich nachgehen. Dieser Form des meditativen Einkehrs kann unsere positiven Kräfte stärken und uns bewusst werden lassen, dass wir durchaus Fähig sein können die luziferischen und ahrimanischen Kräfte zu widerstehen. Die tragende vier Säulen, die in unserer Seelen verankert s...
Beliebte Posts aus diesem Blog
EINE ASTROLOGISCHE FORSCHUNG NACH DEM 'HÖHEREN ICH'.
Wie lässt sich das ICH, das 'höhere ICH' wohlgemerkt, astrologisch darstellen? Bezüglich jeglichen astrologischen Vorstellungen geht es hier um ein Thema, welches die astrologisch getreue Auffassung das, „es ja immer so war und auch bleibt“ völlig auf den Kopf stellen wird. Das möchte ich anhand eines Beispiels zeigen und den Versuch wagen die Wahrheit der ICH-Erkennung mithilfe der Astrologie, näherzukommen als man sich vielleicht immer denkt. «Jede Ansicht kann eine wahre sein, wenn sie treu das Beobachtete wiedergibt. Und sie ist erst dann widerlegt, wenn nachgewiesen ist, dass ihr eine andere berechtigterweise wider- sprechen darf, welche von demselben Ge- sichtspunkte aus gegeben ist. Ein Unterschied hingegen von einer Ansicht, die von einem an- deren Gesichtspunkt aus gegeben ist, besagt in der Regel nichts. ( GA 45, S.11 ) Wie Rudolf Steiner seinem ICH begegnete eine astrologische Annäherung Man würdigt das „ICH“ in seiner Bedeutung herab, so jedenfalls bi...
Anna Steiner
Anna Steiner (geborene Schultz, verwitwete Eunike), * 8. Mai 1853 Beelitz, † 19. März 1911) war die erste Frau von Rudolf Steiner. Sie war verwitwet, als Steiner sie in Weimar kennenlernte und zu ihr zog. Dem Geisteswissenschaftler war sie eine liebevolle Partnerin und zuverlässige Hilfe. Erst nach dem gemeinsamen Umzug nach Berlin (Kaiserallee 95 (jetzt: Bundesallee) in Berlin-Friedenau) heiratete Steiner Anna Eunike am 30.10.1899. Die „unbekannte“ Frau Rudolf Steiners. Über Rudolf Steiners 1. Frau Anna Steiner ist leider wenig bekannt. Im Internet findet man nur sehr spärlich Informationen und man muss schon mehrere Internetseiten besuchen, um die Angaben so weit wie möglich zu vervollständigen. Etwas mehr Auskunft erhalten wir über die Beziehung zwischen Rudolf Steiner und seiner Frau. Die Briefe der Eheleute Steiner, die in den Veröffentlichungen aus dem Nachlass Rudolf Steiner einzusehen sind, geben einen guten, wenn auch knappen Ein...

Kommentare
Kommentar veröffentlichen